Jimi Blue Ochsenknecht – ein schlechtes Vorbild

Jimi Blue Ochsenknecht (Sohn von Uwe Ochsenknecht) ließ sich die Aftershowparty nach der Echoverleihung 2009 nicht entgehen. Als inzwischen doch recht prominenter Gast erlebte er eine gut laufende Party und feierte ebenfalls wie ein Erwachsener.

Leider verhielt er sich dabei nicht ganz so erwachsen, wie er selbst annahm. Der erst 17 Jahre alte Sänger und Schauspieler griff zum Alkohol!
Dabei hielt er sich nicht an einem geringprozentigem Bierchen auf, sondern griff gleich zu härteten Alkohol, welcher eigentlich nur an Erwachsene ab 18 Jahren ausgeschenkt werden darf.
Nun trank er seinen Drink nicht einmal heimlich, sondern auch noch vor laufender Kamera. Als ihn ein Reporter auf seinen Drink ansprach, sagte Jimi Blue es sei Jägermeister mit noch irgendwas drin. Daraufhin fragte der Reporter ob er es denn überhaupt trinken darf. Jimi verneinte und meinte grinsend, dass er es aber trotzdem tut.

Was soll man davon halten? Als Mensch der Öffentlichkeit sollte man als Vorbild dienen. Jimi Blue hat viele minderjährige Fans, die ihm in vieler Hinsicht nacheifern wollen. Bleibt zu hoffen, dass seine Fans nun nicht auch zum Alkohol greifen.
Das man ihm auf der Party überhaupt solch einen Drink gegeben hat ist auch ein Zeichen von schlechtem Verhalten des Cateringservice, da dieser ihm den Alkohol hätte verweigern müssen.
Auf jedenfall ist hier mal ein ernstes Wörtchen an Jimi, von Papa Uwe Ochsenknecht angebracht.


Kommentare (1)Add Comment
Tsss...
geschrieben von Simon, Februar 24, 2009
ich finde der Kleene ist eh ein kleiner Spinner, der musikalisch und künstlerisch nicht wirklich viel drauf hat, sich aber schön in den Spuren seines Vaters suhlt... Der wird bestimmt noch mehr für Skandale sorgen, irgendwie muss man ja auf sich aufmerksam machen.

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